Guten Morgen ihr Lieben, ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich die Semesterferien genieße! Ich muss zwar arbeiten aber hauptsächlich heißt es für mich: Lange schlafen, super viel Zeit zum Essen kochen, viel Zeit für Sport, Faulenzen, Feiern und Freunde! Im Semester sieht das natürlich ganz anders aus, wenn ich die Uni, die Arbeit, Hobbies, Freunde, den Blog und Instagram, Lernen, Haushalt sowie meine Familie irgendwie unter einen Hut bringen muss; daher habe ich meine liebsten Tipps um produktiver zu sein und zum Zeitmanagement zusammengefasst:

Life’s short – talk fast, right? Here are my top five tips to be super productive / be better at managing your time: 

collage in pink: be super productive

Tipp 1: Setze Prioritäten. Überlege dir genau, was du eigentlich in deinem Alltag alles machen musst und wie oft. Zum Beispiel arbeiten, Freunde treffen, Sport, lernen, einkaufen, kochen… Je nachdem kann das bei euch natürlich ganz anders aussehen. Es hilft aber immer, sich wirklich nur auf 4 bis 5 Dinge zu beschränken, damit der Alltag nicht zu stressig wird, Dauertress ist der absolute Lebensfreudekiller! Am Wochenende können dann auch „unwichtigere“ Dinge getan werden. Aber habt ruhig den Mut, auch mal „nein“ zu sagen zu Dingen und konzentriert euch aufs Wesentliche und auch mal nicht nur auf die anderen, sondern auf euch.

Tipp 1: Priorities! We often feel the need to do 1000 different things but really, that’s impossible, so limiting yourself to what really matters is a good step! On the weekends, I make time for other things. 

Tipp 2: Nutze freie Momente sinnvoll. Jeder kennt das: Auf dem Weg zu Schule, Uni oder Arbeit, nach Hause oder bevor man einschlafen kann hat man meist ein paar Minuten, in denen man einfach nur aus dem Fenster starrt oder sich Gedanken um Gott und die Welt macht. Dabei ist es viel sinnvoller und angenehmer, ein gutes Buch zu lesen, schonmal die Woche ein wenig zu planen, Musik zu hören und sich zu überlegen, was man eigentlich kochen will und so weiter…

Tipp 2: Use those little moments in-between. Whether you’re on your way home, to school, uni or work or you’re in your bed and can’t sleep: Use the time you’ve got! On my way home I think about what I’m going to cook so this way, I can start right cooking when I’m home. 

Tipp 3: Finde deinen „Arbeitstyp“: Ich zum Beispiel weiß, sobald ich zuhause auf mein Sofa falle, ist es vorbei. Also gehe ich gleich nach der Arbeit, der Uni oder morgens die To Do Loste an. Andere Menschen brauchen vielleicht zwischendurch eher Pausen. Finde heraus, womit du besser zurechtkommst und halte dich daran!

Tipp 3: Find you „type“. I know as soon as I’m on my couch with my favourite tv show on, I won’t be able to go to the gym anymore. So instead I go right after work and this way I know I am super productive and can relax and got everything done by the time I’m home. Other might prefer not to get their stuff done all at once and like to take longer breaks in between. 

Tipp 4: Verbinde „Arbeit und Vergnügen“. Langfristig gesehen ist nichts effektiver und besser. Zum Beispiel ein Nebenjob, der wirklich Spaß macht und zum Beispiel das enthält, was du gerne machst wie zum Beispiel Sport oder Mode. Mit meinen Mitarbeitern kann ich außerdem in den freien Minuten super Gespräche führen. Zimmer aufräumen verbinde ich gerne mit meiner Lieblingsmusik (und einer kleinen Tanzparty :D) und eine langweilige Autofahrt mit einem Hörbuch.

Tipp 4: Combien „work and fun“. You need a job? Try to find something that includes one of your hobbies or cool new people to socialize! 

Tipp 5: Schaffe dir ein Planungs-/Belohnungssystem an! Ich bin ein totaler „Listenmensch“und habe wirklich für alles eine Liste: Ideen für den Blog, Einkaufslisten, was ich kochen will, wann ich nicht mit wem treffe, was ich im Haushalt machen muss, etc. Belohnungen sorgen dafür, dass ich sie tatsächlich auch umsetze 😀 Montags habe ich mich schon den ganzen Morgen darauf, mich nach der Arbeit mit einem leckeren Kuchen und Kaffee in meinem Lieblingscafé zu „belohnen“, da war es gar nicht weniger schlimm, um halb 6 aufzustehen 🙂 Klar ist es super produktiv zu sein aber Zeit fürs Nichtstun, ein gutes Stück Kuchen und Faulenzen muss auch immer sein!

Tipp 5: Find a timer or scheduling system that works for you and rewards yourself. Find a system that works for you and stay consistant and you’ll see how it prevents stress and keeps you motivated. 

Was ist euer Tipp wenn es um Produktivität geht?

xx, Sofie

4 Comments on 5 quick tips to be super productive and get shit done

  1. Marieke
    10. März 2016 at 7:08 (1 Jahr ago)

    Thanks for the tips! To me it always seems that other people have more hours in a day haha (; But I will use your tips from now on.

    Antworten
    • CharlotteSofie
      11. März 2016 at 22:03 (1 Jahr ago)

      Oh yes, I know what you mean! But you can do it 😉 xx, Sofie

      Antworten
  2. Kerstin
    10. März 2016 at 18:31 (1 Jahr ago)

    Wie lustig, ich hab am Montag erst einen Beitrag über das gleiche Thema veröffentlicht 😀
    Ich mag deine Tipps super gerne. Vor allem das Belohnungssystem find ich klasse !!

    Love, Kerstin
    http://www.missgetaway.com/

    Antworten
    • CharlotteSofie
      11. März 2016 at 22:03 (1 Jahr ago)

      Haha, wirklich? Wie cool 😀 Dankeschön, xx, Sofie

      Antworten

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